Junge Retter braucht die Welt! Plant-for-the-Planet-Akademie am HWG

Am 25. März 2017 findet im Hochwald-Gymnaium Wadern von 09:00 bis 17:30 Uhr eine kostenlose Plant-for- the-Planet Akademie statt. Hier beschäftigen sich Kinder der 3. bis 7. Klasse mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise und werden zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet.

Das Besondere der Akademie ist: Kinder ermutigen Kinder, sich zu engagieren. Von Gleichaltrigen erhalten die Teilnehmenden wichtiges Hintergrundwissen zur Klimakrise und erfahren, wie viel Spaß es macht, selbst aktiv zu werden. Höhepunkt des Tages ist eine Pflanzaktion, bei der die Teilnehmer unter Anleitung einer Fachkraft selbst Bäume pflanzen. Am Ende der Akademie werden die Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und tragen die Idee auf ihre ganz persönliche Weise in ihre Schulen, Familien und Gemeinden. Zur Vertiefung bekommen die Kinder aktuelle Informationen und Bücher, ein T-Shirt sowie Präsentationsmaterialien.

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Vorläufiges Programm

   

Auf Expedition in Südamerika - Querdenkertage am Hochwald-Gymnasium

In Teamarbeit wurden die Filme erstellt.

Viert- und Fünftklässler des Waderner Hochwald-Gymnasiums haben innerhalb ihres Projektes „Querdenkertage“ Filme und Referate erstellt. Die Ergebnisse stellten sie jetzt vor.

Nacheinander werden vier Filme abgespielt, die sich mit dem Inkakönig, der Verbreitung des Inkareiches, der Götterwelt der Inkas und der Eroberung des Inkareiches durch die Spanier unter dem Kommando Francisco Pizarros beschäftigen. Gespannt schauen sich die Zuschauer die Filme an.
Entstanden sind diese Filme im Rahmen des Projektes „Querdenkertage“ am Hochwald-Gymnasium in Wadern. Als Filmproduzenten haben sich die Viert- und Fünftklässler betätigt, die von ihren Schulen als Teilnehmer dieses Begabtenförderprojektes vorgeschlagen worden waren. Im iPad-Raum der Schule wurden die Filme gedreht und nun im Rahmen der Abschlusspräsentation des Projektes den Eltern im Publikum gezeigt.

Die betreuenden Lehrer Dr. Heike Uhlmann-Schiffler und Edwin Didas betonten, wie gut und intensiv die Zusammenarbeit in der Gruppe war und mit welcher Begeisterung die Teilnehmer bei der Sache waren.

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STOP TALKING! START PLANTING!

„Wir wollen etwas gegen den Klimawandel tun! Aus diesem Grund wollen wir Kinder und Jugendliche des Saarlandes zu Klimabotschaftern ausbilden lassen!“

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b des Hochwald Gymnasiums in Wadern sind voller Tatendrang und wollen gemeinsam mit ihrer Erdkundelehrerin, Jennifer Kadau, eine Plant-for-the-Planet Akademie am Hochwald Gymnasium organisieren.

Bei dieser Akademie werden 80 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 14 Jahren zu Klimabotschaftern ausgebildet, die im Anschluss daran an ihren Schulen aktiv werden. Neben Vorträgen zu Klimawandel und globaler Gerechtigkeit erhalten die Teilnehmer einen Rhetorikkurs und werden in einer Baumpflanzaktion ein erstes sichtbares Zeichen gegen den Klimawandel setzen. Da die Kosten der Akademie 8000 € betragen, ist es zur Zeit das oberste Ziel Sponsoren zu finden und Spenden zu sammeln.

Weitere Informationen zum Projekt.

   

Klimawandel in den Blickpunkt rücken

Klimaexperte Michael Geister zu Gast am HWG.

Die Schüler der Oberstufe des Hochwald-Gymnasiums in Wadern hatten kürzlich die Möglichkeit, an einer Klimaexpedition teilzunehmen. Aus diesem Anlass besuchte der Klimaexperte Michael Geisler von Geoscopia aus Bochum die Schule und führte die Jugendlichen auf unkonventionelle Weise an die Problematik des Klimawandels und die Verschmutzung der Weltmeere heran.

Seine lockere Art reizte die Schüler, eigene Einwände und Meinungen zu äußern. Hierbei ging es besonders um die problematische Veränderung des Klimas in den letzten Jahrzehnten und um kostbare Rohstoffe wie Gold und Silber sowie deren umweltbelastende Gewinnung.

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Großer Andrang beim 1. Mathe-Abend am Hochwald-Gymnasium

Angespannte Stille beim großen Finale.

84 Anmeldungen: Damit hatte das Team der Mathekollegen des Hochwald-Gymnasiums Wadern, die den Abend vorbereitet hatten, nicht gerechnet. Umso überraschter waren sie, als sich am Mathe-Abend eine lange Schlange an der Anmeldung bildete. Auf dem Programm des Abends standen jede Menge Spiele.

Hauptattraktion war der Pentomino-Wettbewerb, bei dem 54 Schüler der Klassenstufen vier und fünf, darunter 25 Grundschüler, sowie 30 Schüler der Klassenstufen sechs und sieben jeweils in Sechsergruppen gegeneinander antraten. Bei diesem Spiel müssen die beiden Gegner zwölf verschiedene Spielsteine abwechselnd auf einem Spielfeld ablegen, wobei jeder versucht, seine Spielsteine so zu legen, dass der Gegner seine eigenen nicht mehr positionieren kann.

Hochkonzentriert absolvierten die jungen Spieler die Finalspiele. Justin Kerscher und Moritz Koch, beide aus der Klassenstufe fünf, gewannen in ihrer Altersgruppe den ersten und dritten Platz, Platz zwei ging an Julian Schneider von der Grundschule Wadrill. Bei den älteren Schülern belegten Maya Leidinger, Sophie Hauswirth und Melina Zuka aus der Klassenstufe sechs die Plätze Eins, Zwei und Drei.

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HWG-Schüler auf dem Siegertreppchen

Das erfolgreiche Team des HWG.

Platz zwei für Schüler des Hochwald-Gymnasiums (HWG) Wadern: David Blasius, Julia Nauers, Anzhelika Voloshyna, Lea und Luisa Zimmermann schafften es mit ihrer Reportage zu den US-Wahlen auf das Siegertreppchen des „Yousaar“-Wettbewerbs. In ihrer Reportage zeichneten die Jugendlichen auf, wie die Merziger die Wahlen in den USA wahrnahmen und was sie von den Kandidaten hielten. Ganz nebenbei konnten sie auch noch ihre Englisch-Kenntnisse verbessern.

Da die Präsidentschaftswahlen in den USA in diesem Jahr ein wichtiges Thema waren, hatte sie das Deutsch-Amerikanische Institut in Saarbrücken für den „Yousaar“-Wettbewerb ausgewählt. An diesem Wettstreit nehmen Schüler aus dem gesamten Saarland teil, dieses Mal mit der Aufgabe, die Wahlen in den USA in englischer Sprache zu analysieren.

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Partnerschüler vom Lyzeum aus Ustrzyki Dolne in Polen zu Gast am Hochwald-Gymnasium

Gemeinsamer Ausflug zum Europaparlament.

Der Wetterbericht hatte Sonnenschein pur und hochsommerliche Temperaturen angekündigt, ein Wetterphänomen, das offenbar immer dann auftritt, wenn Schüler des Hochwald-Gymnasiums (HWG) in Wadern mit ihren Austauschpartnern vom Lyzeum in Ustrzyki Dolne zusammentreffen, was daher in Insiderkreisen auch „Polenwetter“ genannt wird. Entsprechend gut war die Stimmung in der Gruppe während des einwöchigen Besuchs der polnischen Gäste.

Mit Selbstgebackenem empfingen die HWGler ihre Austauschpartner in Türkismühle. Es folgten offizielle Begrüßungen durch die Schulleiterin Ellen Küneke, durch die Bevollmächtigte für Europaangelegenheiten im saarländischen Ministerium für Finanzen und Europa, Helma Kuhn-Theis, und durch den Beigeordneten der Stadt Wadern, Jürgen Kreuder. Wie zuvor schon Kuhn-Theis beobachtet auch er die nationalistischen Bestrebungen in Europa mit Sorge. Beide riefen die Jugendlichen dazu auf, ihre eigene Zukunft mitzugestalten und sich für den Erhalt eines gemeinsamen Europas einzusetzen.

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Hochwald-Gymnasium auf nationalem IT-Gipfel in Saarbrücken vertreten

Die Delegation des HWG mit Minister Commerçon

Der diesjährige IT-Gipfel stand unter dem Thema “Digitalisierung und Bildung”, welches ein Handlungsfeld der digitalen Agenda der Bundesregierung ist. Alle, die Interesse an dem Thema haben, waren eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Da das Hochwald-Gymnasium und das Albert Schweitzer Gymnasium an dem Projekt mit jeweiligen medienunterstützen Seminar- bzw. Neigungsfächern teilnimmt, waren wir, als Schüler des HWGs, Vertreter am Stand des Ministeriums.

Ein Teilbereich wurde von der iPad-Band des Neigungsfach Musik 12 von Frau Haupenthal und der iPad-Band AG von Herr Vogel, abgedeckt, welche ihre iPads den Besuchern zu Verfügung stellte, um sie für die digitalen Instrumente zu begeistern. Außerdem standen wir, als Vertreter des Seminarfachs Wiki-Wadern von Frau Himmighofen für Fragen zur Verfügung, die mit Hilfe des von uns erstellten Trailers auf den iPads beantwortet werden konnten. Unter den Besuchern wurde auch der Minister für Kultur und Bildung, Ulrich Commerçon auf unseren Stand aufmerksam.

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Erfolg in bundesweitem Astronomie-Wettbewerb

Der Hobby-Astronom Sönke Kochems, vielseitig interessierter Schüler der Klasse 9d am HWG, hat im Nachwuchswettbewerb der Astronomie-Zeitschrift „Sternzeit“ einen beachtlichen Erfolg erreicht. Unter den 13 Teilnehmern seiner Altersgruppe belegte das Mitglied der Astronomie-AG mit seinem Beitrag „Uranus moons and magnetosphere explorer“ den fünften Platz.

Siegerehrung in Essen; Foto:M. Schomann, Wolfsburg

In seinem Wettbewerbsbeitrag stellte Sönke eine Sonde zur Erforschung der Monde und der Magnetosphäre des Uranus vor. Deren Aufgabe war es, den Planeten, insbesondere dessen Magnetfeld und die fünf Hauptmonde, zu erforschen.

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Deutsch E-Kurs mit Autor Frank P. Meyers auf Spurensuche

Am Nachmittag des 19. Septembers begaben sich die Schülerinnen und Schüler des Deutsch E-Kurses des Hochwald-Gymnasiums Wadern mit ihrer Deutschlehrerin Dr. Tina Schweitzer dem Erfolgsautor Dr. Frank Meyer in Primstal auf Spurensuche, um das Rätsel der „Kirmes-Verbrechen“ zu lösen. Dabei schauten sie sich die Originalschauplätze der zwölf Straftaten an, wie z.B. den kleinen Weg hinter der Primstaler Mariengrotte, und ließen sich vom Autor selbst den Ablauf der einzelnen Verbrechen näher erläutern. Dazu trug er einige spannende Passagen aus seinem Roman vor. Allerdings verriet er den Schülerinnen und Schülern nicht, wer die Verbrechen begangen hat oder aus welchen Motiven der oder die Täter gehandelt haben.

   

Your planet. You plan it: Schüler des HWG nahmen an internationalem Umweltprojekt teil

Unter der Schirmherrschaft der Bundesumweltministerin und in Kooperation mit der Europäischen Akademie führte das Goethe-Institut Paris ein Umweltcamp in Otzenhausen durch, zu dem sich rund 50 Jugendliche aus Belgien, Frankreich, Portugal, Spanien, Italien und dem HWG trafen. Eingeladen waren Schulen, an denen Deutsch unterrichtet wird und die am PASCH-Programm des Goethe-Instituts („Schulen – Partner der Zukunft“) teilnehmen.

Eine Woche lang tauschten sich junge Europäerinnen und Europäer zu Fragen rund um den Umwelt-und Klimaschutz sowie Formen alternativer Energiegewinnung aus. Ziel war es, eigene kreative Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.

Die Gruppe des HWG mit ihren Lehrern Jennifer Kadau und Rudolf Boos
   

Was soll das Theater!? Gedanken zur Inszenierung von Schultheater

von Martin Huber, freier Schauspieler und Regisseur, seit 2009 verantwort-lich für die Inszenierungen der Theater AG am HWG

Jedes Jahr das gleiche. Wir fangen an zu proben, haben ein neues Stück - und viel zu viele Schauspielerinnen! Ja, Schauspieler - innen!, Schauspieler, also Jungs, haben wir in der Regel eher zu wenig - für die eventuell zu be-setzenden Rollen. Das gleiche Problem wie überall in der Theaterszene - hat man sich nämlich gar noch für eine klassische Vorlage entschieden, stehen in der Regel eh schon mehr Jungsrollen drin - aber spielen, die die aktiv kommen, in dem Fall zur Theater AG, sind mehr Mädchen - oder spä-ter Frauen. Also was tun? Die Hälfte wieder nach Hause schicken? Doppel-besetzungen? Ein anderes Stück finden (bei dem das Problem vermutlich nur verlagert würde)? Gleich noch ein ganz anderes Stück schreiben? Aber dann mit 40 Rollen!?

   

Interkultureller Schüleraustausch zwischen dem Hochwald-Gymnasium und der Fuzhou No.1 High School, China

Die chinesische Regierung zeigt sich schon seit einigen Jahren verstärkt interessiert an Austauschprojekten zwischen chinesischen und deutschen Jugendlichen und wirbt sehr offensiv dafür. Dieser interkulturelle Schüleraustausch in englischer Sprache zwischen dem HWG und der Fuzhou No 1 High School besteht seit 2008 und hat bisher viermal zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten stattgefunden.

Die Fuzhou No.1 High School mit etwa 2500 SchülerInnen im Alter von 11 bis 18 Jahren gilt als die beste staatliche Schule in der chinesischen Siebenmillionenstadt Fuzhou in der Küstenregion des südchinesischen Meeres, der Insel Taiwan gegenüber gelegen.

Bürgermeister Kuttler empfing am 30 September die chinesische Schülergruppe

Vom 29. September bis 6. Oktober 2016 wird die chinesische SchülerInnengruppe mit 2 chinesischen Lehrerinnen im Saarland weilen und in unseren deutschen Gastfamilien Aufnahme finden. Neben dem Alltag in den Familien werden die Gäste dann den Schulalltag am HWG kennen lernen und bei einem Ganztagesausflug das Saarland und das umliegende Grenzland näher erkunden.

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Italienische Preisträgergruppe des Pädagogischen Austauschdienstes zu Gast am Hochwald-Gymnasium

Die italienische Schülergruppe war 3 Wochen zu Gast am Hochwald-Gymnasium

Das Projekt „Deutschland Plus“ besteht aus einer 3-wöchigen Reise, die das Ziel hat, unsere Sprachkenntnisse zu verbessern und die deutsche Kultur besser kennen zu lernen. Wir haben in unterschiedlichen Dörfern vom Saarland gewohnt und dieses kleine Bundesland kennengelernt.

Im Hochwald-Gymnasium, das in Wadern liegt, haben wir mit unserer Lehrerin Frau Pascolino DAF-(Deutsch als Fremdsprache) Unterricht gefolgt. Außerdem haben wir auch an gemeinsamem Unterricht mit unseren Gastgeschwistern teilgenommen und ein Theaterstück mit Frau Schommer aufgeführt. Wir haben das Märchen „Dornröschen“ auf moderne Weise und ein bisschen auch auf Italienisch gespielt.

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Schulgarten-Projekt der 6a

Im Frühjahr 2016 machte sich die Klasse 6a zusammen mit ihren Klassenlehrern, Frau Fries und Herrn Harasimiuc, mit Feuereifer daran, im ehemaligen Hausmeistergarten zu jäten und Beete anzulegen. Gesät und gepflanzt werden sollten verschiedene Blumen und Gemüse – doch zunächst galt es, den harten und seit Jahren unbearbeiteten Boden zu lockern und Platz zu schaffen. Dabei machten die Kinder die Erfahrung, dass zum Gärtnern geeignetes Werkzeug (Danke an die Spender-Eltern!) unverzichtbar ist und dass die Bodenbearbeitung eine schweißtreibende Angelegenheit sein kann...Wie zur Belohnung fanden sich in all dem Grün auch einige hübsche Frühblüher und auch Beerensträucher, die für den Sommer leckere Früchte versprachen.

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Rund um die Milch...

dachten und experimentierten vier Schülerinnen und Schüler aus der Klassenstufe 6, Nina Sabo, Paula Kirchhoff, Berkan Collet und Noah Cariers, in der Querdenker-AG (ein weiterführendes Angebot für ehemalige Teilnehmer der Querdenker-Tage) und nahmen damit zusammen mit bundesweit über 4000 Schülerinnen und Schülern an der 13. Internationalen Junior Science Olypmiade des Leibnitz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel teil.

Sie trafen sich aller zwei Wochen mit Frau Dr. Uhlmann-Schiffler, um verschiedene interessante Fragestellungen zur Physik und Chemie von Milch und Milchprodukten zu ergründen. Mit Begeisterung und wissenschaftlicher Genauigkeit planten und führten sie Experimente mit Milch unterschiedlicher Fettstufen durch, recherchierten im Internet und diskutierten ihre Erkenntnisse und Überlegungen. Die Ergebnisse zu jeder Aufgabe stellten sie in einem Ergebnisprotokoll zusammen, das im Rahmen der Olympiade ausgewertet wurde.

Mit der jeweils erreichten Punktzahl qualifizierten sich alle vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer sogar für die nächste Runde der Olympiade, die allerdings Schülern höherer Jahrgangsstufen vorbehalten war. Paula und Nina wurden für ihre besonders gute Leistung darüber hinaus mit einem Präsent geehrt. Herzlichen Glückwunsch!

   

Bestens vernetzte Querdenker

Die Teilnehmer demonstrieren vernetztes Denken. Foto:Didas

Mit verschiedenen Formen der Kommunikation haben sich Vier- und Fünftklässler am Hochwald- Gymnasium (HWG) Wadern beschäftigt. „Querdenker-Tage“ haben sie das Projekt genannt, bei dem auch Schüler der Grundschulen Wadrill, Nunkirchen, Lockweiler und Primstal mitgearbeitet haben. Die Kinder trafen sich über einen Zeitraum von acht Wochen jeweils an einem Tag in der Woche am HWG zur Projektarbeit. Vor kurzem haben sie die Ergebnisse den Eltern und Lehrern vorgestellt.

Zum Anfang der Präsentation demonstrierten die Schüler, wie nonverbale Kommunikation funktioniert: So schafften sie es, sich nur durch Zeichen dem Alter nach zu ordnen. Per Power-Point zeigten die Viert- und Fünftklässler den Besuchern Beispiele dafür, dass Kommunikation und Zeichensprache kulturell verschieden sind. „So hatten sie etwa erklärt, dass körperliche Nähe in Europa anders bewertet wird als in Japan, wodurch verschiedene Maßstäbe entstehen“, resümiert Edwin Didas, der die „Querdenker-Tage“ am HWG zusammen mit Heike Uhlmann-Schiffler betreut. „Außerdem mussten wir Erwachsenen bei pantomimischen Vorführungen der Kinder erraten, was gerade dargestellt wurde“, berichtet Didas weiter.

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46. internationaler Jugendwettbewerb "jugend creativ" der Volks- und Raiffeisenbanken

„Fantastische Helden und echte Vorbilder: Wer inspiriert dich?“ lautete das Motto des diesjährigen internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“, zu dem die Volksbanken und Raiffeisenbanken Schüler aller Klassenstufen einluden. Diese konnten in Zeichnungen, Gemälden, Collagen oder Kurzfilmbeiträgen ihre individuellen Vorstellungen von Helden und Vorbildern zum Ausdruck bringen.

Julia Herrmanns ausdrucksstarke Zeichnung eines Feuerwehrmannes vor einem lodernden Feuer konnte die Jury in besonderem Maße überzeugen. Das Werk der Schülerin der Klasse 5 c des Hochwald-Gymnasiums in Wadern wurde gleich zweimal prämiert. Julia gewann auf regionaler Ebene den 2. Preis in ihrer Altersstufe. Die besten Werke wurden anschließend zu einem weiteren Entscheid auf Landesebene geschickt. Auch dort war die Jury von der Ausdruckskraft und dem zeichnerischen Geschick der Schülerin begeistert. Julia wurde der 1. Preis auf Landesebene verliehen.

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Schulfest des Hochwald-Gymnasiums als Fest der Kulturen

Ein Abstecher nach Indien: Der indische Tanz der Klasse 7c des Hochwald-Gymnasiums.

Ein indischer Tanz, eine Aufführung von Schneewittchen und eine Nummer aus Starlight Express – ein buntes Angebot hatte das Hochwald-Gymnasium Wadern vor kurzem für sein Schulfest aufgeboten. Als „Fest der Kulturen“ gab es kulturelle Vielfalt auf der Bühne ebenso wie auf der Speisekarte.

So gab es in der Aula einen indischen Tanz, aufgeführt von der Klasse 7c, mittelalterliche Fassung von Schneewittchen, gespielt vom 11er-Kurs Darstellendes Spiel, englische Popsongs, vorgetragen von Anika Seiwert, und ein Tanz auf Rollschuhen aus dem Musical „Starlight Express“, präsentiert von Katharina Wiesen, Franca Straub und Katharina Kolz. Auch kulinarisch konnten die Besucher eine Reise um die Welt unternehmen: Crepes, chinesische Reispfanne, Spezialitäten aus Bolivien, Brownies, Tacos, orientalische Getränke und Snacks, Döner und saarländische Schwenkbraten. Auch die Flüchtlingskinder aus Syrien, die seit einiger Zeit das HWG besuchen, boten Speisen aus ihrer Heimat an.

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Mathematik-Olympiade: Medaillenregen für das Hochwald-Gymnasium

Die Preisträger: Niklas Herrigel, Philipp Marzen und Ellen Arlt.

Niklas Herrigel (Klasse sieben) belegte den ersten Platz seiner Altersklasse im Landesfinale der Mathematik-Olympiade. Philipp Marzen landete in der gleichen Klasse auf Platz zwei. Ellen Arlt (Klasse zwölf ) erreichte in ihrer Altersgruppe den dritten Platz auf dem Siegertreppchen.

Für Abiturientin Ellen war es die letzte Teilnahme. Sie hatte bislang in jedem Jahr ihrer Teilnahme eine Platzierung auf dem Siegertreppchen geschafft. Sie möchte, wie sie sagt, dem Fach treu bleiben und in England Mathematik studieren. Philipp Marzen war zum ersten Mal dabei gewesen, für Goldmedaillen-Träger Niklas Herrigel war es bereits die zweite Mathematik-Olympiade.

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Waderner Rechenkünstler erklimmen den dritten Platz

Die Klasse 9d des HWG bei der Siegerehrung in Saarbrücken. Foto: M. Trappen

Den dritten Platz auf Landesebene beim Wettbewerb „Mathematik-ohne-Grenzen“ hat die Klasse 9d des Hochwald-Gymnasiums Wadern (HWG) belegt. Die Bronzemedaille teilen sich die Waderner mit der Klasse 9N1 des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Lebach.

Dieser Wettbewerb ist ein internationaler Wettbewerb, bei dem nach Angaben von Lehrer Edwin Didas vom HWG dieses Jahr im Saarland 187 Klassen aus 32 Schulen teilgenommen haben. Teamarbeit steht dabei im Mittelpunkt, wie Didas erläutert: „Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, sich als Klasse gut zu koordinieren. Zehn bis 13 Aufgaben können in 90 Minuten nicht alleine von den Klassenbesten gelöst werden.“ Hier sei gute Organisation gefragt: Die Sprachgenies lösen die erste Aufgabe, die in einer Fremdsprache bearbeitet werden muss. Jene, die gut räumlich denken können, versuchen sich an der Bastelaufgabe, die Rechenkünstler bearbeiten die Aufgaben mit den meisten Punkten. „Es ist also für jeden etwas dabei, es gibt für jeden die Möglichkeit, seine Talente einzubringen und jeder einzelne wird gebraucht, um richtig gut zu sein“, meint Didas.

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Matteo Vontz liest beim Bundesentscheid vor

Für den Sieger Matteo Vontz geht es weiter nach Berlin. Foto:Iris Maurer

Blicke von allen Seiten, der ganze Saal hört zu, wenn einer nach dem anderen vorliest. Mit der Aufregung hatte gestern sicherlich jeder der jungen Vorlesewettbewerbsteilnehmer zu kämpfen. Gemeistert haben sie es alle gut.

Und am besten der 12-jährige Matteo Vontz vom Hochwald-Gymnasium Wadern. Ihn kürte die Jury am Ende im Forum der Saarbrücker Zeitung zum Sieger 2015/2016 im Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auf Landesebene. Von dort geht es im Juni weiter nach Berlin, wo die besten Vorleser aus jedem Bundesland antreten. „Ich war total überrascht. Es waren ja alle so gut, dass ich gar nicht damit gerechnet habe zu gewinnen“, sagt Matteo überwältigt.

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Schüler aus fünf Ländern arbeiten zusammen

Die siebenköpfige Delegation des Hochwald-Gymnasiums

Im Rahmen eines Erasmus-Programms war kürzlich eine siebenköpfige Delegation des Hochwald-Gymnasiums Wadern in Slowenien unterwegs. Es handelte sich dabei um die zweite Phase eines multilateralen Projektes, das im vergangenen Herbst auf Sizilien begann und dessen Laufzeit 2018 enden wird.

An dieser internationalen Begegnung, unweit der Hauptstadt Ljubljana, entwickelten Schüler und Schülerinnen aus Bulgarien, Italien, Polen und Slowenien mit den Jugendlichen aus der Hochwaldregion zukunftsweisende Ideen zum Umgang mit Holz. Dieser wertvolle Rohstoff steht im Mittelpunkt des nachhaltig ausgerichteten Vorhabens,das unter Federführung der italienischen Partnerschule in Catania koordiniert wird. Der Aufenthalt in einer 4000 Einwohner zählenden Kleinstadt, deren Landschaftsbild auffällig an die Umgebung von Wadern erinnert, war mit reizvollen Aufgaben zum Projektthema gespickt.

Alles in allem war diese Projektphase eine gelungene Herausforderung für die Schüler-Delegation des Hochwald-Gymnasiums, das 2017 Gast der kommenden Austauschrunde sein wird, heißt es in einer Mitteilung der Schule.

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18 harte Mathe-Nüsse in 40 Minuten geknackt

Die ersten Plätze belegten Jolien Klein, Paulina Alexander, Nina Sabo, Paula Kirchhoff, Florian Barth und Noah Cariers

Dass Mathematik auch anders sein kann, stellten Schüler des Waderner Hochwald-Gymnasiums (HWG) bei ihrer Teilnahme am Informatik-Biber fest. Beim Online-Wettbewerb waren innerhalb von 40 Minuten 18 interaktive Aufgaben zu lösen, die die Faszination informatischen (und logischen) Denkens vermitteln sollten.

Bei der ersten Teilnahme mehrerer HWG-Klassen erhielten zahlreiche Schüler Auszeichnungen. Unter den Preisträgern waren auch sechs erste Plätze – allesamt bei den Teilnehmern der Jahrgangsstufe 6. Für einen ersten Platz mussten alle zum Teil sehr kniffeligen 18 Aufgaben fehlerfrei gelöst werden.

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Schlagabtausch über Wohnsitz und Kruzifix - Emily Vontz gewinnt Landesfinale von "Jugend debattiert"

Foto: Becker&Bredel / SR

Wenn Reiner Veeck mit seinem achtjährigen Sohn diskutiert, zieht er meistens den Kürzeren. Vor allem, wenn es um die Frage geht: „Gehen wir zu McDonald’s oder gibt es etwas Essbares?“ Mit dieser Anekdote beschrieb der Landeskoordinator des Rhetorikwettbewerbs „Jugend debattiert“ gestern, warum es wichtig ist, gut argumentieren zu können. Dass sie das schon mit Bravour beherrschen, bewiesen gestern 16 Schüler beim Landesentscheid von „Jugend debattiert“ beim Saarländischen Rundfunk auf dem Halberg.

Besonders gut gelang das Emily Vontz vom Hochwald-Gymnasium in Wadern. Die 15- Jährige schaffte es für die Sekundarstufe I in der Finalrunde auf den ersten Platz. Ihre Unterstützer im Publikum: „27 Fans plus meine Lehrer“, sagt Emily und lacht. Freundin Lena kennt sie seit dem Kindergarten und kann ihr eines bescheinigen: „Sie ist sehr selbstbewusst.“ Wortgewandt trat Emily für die Einführung einer sogenannten Wohnsitzauflage für Flüchtlinge ein.

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Waderner Schüler für eine Woche als Abgeordnete in Berlin

Sigmund Alt am Rednerpult des Bundesrats

Schüler des Hochwald-Gymnasiums haben im Planspiel "Modell Europaparlament" eine Woche lang hautnah erlebt, wie Politik funktioniert. „Ein halbes Jahr lang hatten sie sich in einer AG darauf vorbereitet“, sagt Politiklehrer Erwin Didas. Er hat die Schüler während der Sitzungswoche betreut. „In Berlin haben sie sich mit Gleichaltrigen aus ganz Deutschland, Belgien, Luxemburg, Ungarn und Polen getroffen, um sich mit aktuellen Fragen der Europapolitik auseinanderzusetzen.“

Die Delegierten aus Wadern

„In acht Ausschüssen machten sich die Jugendlichen dann an die Arbeit, um ihre Lösungsvorschläge für die Flüchtlingskrise, die Bekämpfung des IS oder die Auseinandersetzung mit europäischem Nationalismus zu erarbeiten“, schildert der Politiklehrer. Im Plenarsaal des Deutschen Bundesrates, dort also, wo sonst die Ministerpräsidenten Platz nehmen, sollte sich dann zeigen, ob diese Lösungsvorschläge auch in der gesamten Gruppe mehrheitsfähig waren.

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Aus einer bolivianischen Millionenstadt nach Wadern

Mauricio Sandoval mit Waderner Kollegen

Mauricio Sandoval, 24, stammt aus der Millionenstadt Santa Cruz de la Sierra. Er hatte nach dem Abitur an der Partnerschule des HWG, dem Colegio Martin Sappel, Veterinärmedizin studiert. Danach entschloss er sich, als „Reverse-Freiwilliger“ für knapp ein Jahr seinen sozialen Friedensdienst in der Hochwaldregion abzuleisten. Dabei handelt es sich um das gleiche Programm des Bistums Trier, das drei ehemalige Schülerinnen des HWG für zwölf Monate nach Santa Cruz geführt hatte. Ihnen war damals als Einsatzort die genannte Schule zugewiesen worden.

Für einen ’ungelernten’ Lehrer war das HWG nebst kleineren Aufgaben im Dekanat in jeder Hinsicht zunächst eine große Herausforderung, die Mauricio Sandoval mit viel Engagement meisterte. So beflügelte er als Muttersprachler die Motivation der Jugendlichen, die seine Sprache ab der achten Klasse lernen. Mit seiner Gegenwart hauchte er den oft lebensfernen Schulbuchtexten eine Wirklichkeit ein, die das HWG etwas näher an Südamerika heranrücken ließen. Er verwickelte Schüler in Diskussionen, trug Texte vor und ergänzte so auf lebhafte Art den Spanischunterricht.

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Schulkalender 2016

Der neue Kunst- und Notizkalender ist erschienen. Die Bildwerke zeigen einen Querschnitt der künstlerischen Arbeit, die am Hochwald-Gymnasium geleistet wird. Wir bieten damit künstlerisch begabten Schülerinnen und Schülern ein Forum, ihre Arbeiten öffentlich zu präsentieren. Mit dem Kauf eines Kalenders erwerben Sie nicht nur einen attraktiven Wandschmuck, sondern helfen uns auch, das Projekt, das seit 23 Jahren besteht, weiterhin durchführen zu können.Darüber hinaus unterstützen wir mit einem Euro je Kalender die Waderner Tafel.  

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HWG-Delegation im Rahmen von Erasmus-Plus in Sizilien

Eine Gruppe von Schülern und Lehren des Hochwaldgymnasiums Wadern hat vor Kurzem an einem internationalen Austauschprogramm auf Sizilien teilgenommen. Die Gruppe von drei Lehrern und fünf Schülern traf dort mit Delegationen aus Italien, Bulgarien, Polen und Slowenien zusammen. Der Austausch wurde organisiert von dem „Erasmus Plus“-Programm der EU, das sich in einem Projekt speziell dem Umweltschutz widmet. Das Treffen auf Sizilien bildete den Startschuss für dieses Projekt.

Der Höhepunkt des Ausflugs folgte in der Mitte der Woche: Die Schüler und Lehrer erklommen den Ätna, das Wahrzeichen Siziliens, den aktivsten und mit rund 3 323 Metern über dem Meeresspiegel auch höchsten Vulkan Europas. Neben dem Naturschutzgebiet konnte auch der Silvestri Krater bewundert werden, eine von fünf erloschenen Vulkan- öffnungen, die 1892 während eines sechs Monate langen Vulkanausbruchs entstanden sind. Am Donnerstag besichtigte die Delegation eine Papierfabrik und eine Olivenölproduktion. Dabei stand die Bedeutung nachhaltiger Produkte im Mittelpunkt.

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Weltrekordleser Stefan Gemmel war auch am Hochwald-Gymnasium

Bei seinem Rekordversuch, der schnellsten Autoren-Lesereise der Welt, hat Stefan Gemmel neben 79 anderen Städten und Schulen auch einen Stopp in der Aula des Hochwald-Gymnasiums in Wadern gemacht und dort aus seinem neuesten Buch „Im Zeichen der Zauberkugel“ gelesen. Streng nach den Regeln des Rekord-Institutes Deutschland hat der Autor dabei genau 60 Minuten auf der Bühne verbracht, die Geschichte um Alex und seinen verschwundenen Großvater präsentiert und Auszüge aus dem Buch vorgelesen.

Die Klasse 6a spielte dabei im Vorfeld dieser Lesung eine besondere Rolle: Ihnen kam die Aufgabe zu, das Publikum vor der Ankunft des Weltrekordlesers auf die Thematik des Buches vorzubereiten. Dabei hatten sie die Idee, auch die Ankunft ihrer neuen syrischen Mitschüler in ihren Auftritt zu integrieren.

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Wandertag im Zeichen der Integration

Die gastgebenden Schüler mit den Flüchtlingskindern

Der Erdkundekurs der Klassenstufe 11 am Hochwald-Gymnasium hat sich mit seiner Tutorin Jennifer Kadau entschieden, den ersten Wandertag dazu zu nutzen, die Flüchtlingskinder, die in diesem Schuljahr in verschiedenen Klassen unterrichtet werden, mit einem Frühstück am Hochwald-Gymnasium willkommen zu heißen.

Alles, was man für ein gutes Frühstück braucht, wurde von den Oberstufenschülern besorgt: leckere Brötchen, Kaffeestückchen, Saft, und natürlich durfte auch Lyoner, das „Nationalgericht der Saarländer“ durfte nicht fehlen. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren und der Tisch reichlich gedeckt war, holten die 11er die Flüchtlingskinder an ihren jeweiligen Klassenräumen ab.

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HWG-Schüler besuchten das frühere KZ Natzweiler/Struthof

Die Führung durch das ehemalige KZ machte die Schüler nachdenklich.

Die Lage aussichtslos, die Lebensbedingungen unmenschlich, Flucht undenkbar: So stellte sich die Situation für die Tausende Internierten im ehemaligen KZ Natzweiler/ Struthof im Elsass dar. Vom Sommer 1941 bis in den Herbst 1944 betrieben die deutschen Nationalsozialisten auf französischen Boden eines der schlimmsten Arbeitslager während des Zweiten Weltkrieges.

Diese Gedenkstätte ist traditionell Ziel der Geschichtskurse der Jahrgangsstufe 12 am Hochwald-Gymnasium (HWG). Nicht einmal dem strahlenden Sonnenschein gelang es, die Düsternis und den Schauer dieses Ortes der menschenverachtenden Brutalität zu überblenden. Aline Baltes und Albert Räsch hatten mit Axel Brück einen Begleiter, der alles über das Lager und die damaligen Zustände zu wissen scheint. Einiges davon ist für junge Menschen aus einem demokratischen und zivilisierten Deutschland so unfassbar, dass es in Erinnerung bleiben wird.

Zum vollständigen Artikel der Saarbrücker Zeitung.

   

Erste Uni-Vorlesung ihres Lebens: Fünftklässler schnuppern Campusluft

Einmal in das Uni-Leben reinschnuppern konnten die Fünferklassen des Hochwaldgymnasiums Wadern bei ihrem Besuch an der Kinder-Uni in Birkenfeld. Im vollbesetzten Audimax warteten sie gespannt auf die erste Uni-Vorlesung ihres Lebens. Spätestens als die „Campushexe“ die Bühne betrat, wurde klar, dass es eine sehr ungewöhnliche erste Erfahrung mit der Uni werden würde.

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