Modell Europaparlament in Berlin

HWG-Schüler in der Rolle Portugals

Die Waderner Delegation

Ein portugiesischer und ein britischer Delegierter gehen durch das Rund des Bundesrates und sammeln Unterschriften für  einen Änderungsantrag. Sie wollen in die Resolution des Ausschusses für Finanzen eine Verstaatlichung der Banken einbringen, um so die gemeinsame Währung vor weiteren Turbulenzen im Bankenbereich zu schützen. Als sie die erforderliche Anzahl von Unterschriften gesammelt haben, wird der Antrag in die Plenardebatte eingebracht. Der Ausschuss ist entsetzt, da der Antrag gegen die in seiner Resolution festgelegten Grundprinzipien verstößt. Sollte der Antrag durchkommen, will man geschlossen den Saal verlassen. So weit kommt es aber nicht, da eine deutliche Mehrheit im Plenum die geplante Verstaatlichung der Banken abschmettert.

Dieses Geschehen ist Teil des Planspiels „Modell Europaparlament“, zu dem sich Jugendliche aus allen Bundesländern sowie Gleichaltrige aus Polen und Ungarn in Berlin getroffen haben. Unter den 150 Schülern befand sich auch eine Delegation des Hochwaldgymnasiums in Wadern, das seit einigen Jahren das Saarland beim MEP vertritt. In diesem Jahr übernahmen die Waderner die Rolle Portugals. Intensiv beschäftigten sie sich mit aktuellen europa- und weltpolitischen Themen und erarbeiteten Lösungsansätze dafür. Z.B. ging es um den Verbraucherschutz im Internet, die Beziehungen der EU zu China, den Kampf gegen den Klimawandel oder die Folgen der Eurokrise.

Julian Philippi am Rednerpult des Bundesrates

In ihren jeweiligen Ausschüssen erarbeiteten die Teilnehmer Resolutionen zu ihrem Thema. Diese wurden anschließend im Plenum vorgestellt und kritisch diskutiert. Einen besonderen Reiz bekommt das Simulationsspiel durch die authentischen Tagungsorte. So fand die Plenardebatte z.B. im Planersaal des Bundesrates statt, wo Sarah Gillenberg und Chiara Fuljahn auf den Stühlen Platz nahmen, auf denen man bei Fernsehbildern aus dem Bundesrat sonst Peter Müller und Peter Jacoby sitzen sieht. Parlamentarische Gepflogenheiten gelten auch für die „Nachwuchsparlamentarier“ und so lernten sie mit Begriffen wie Resolution, Geschäftsordnungsantrag oder Verteidigungsrede wie selbstverständlich umzugehen. Auch die harte politische Realität holte einige der Jugendlichen ein, denn sie mussten die Erfahrung machen, dass ihre mühsam erarbeitete Resolution im Plenum keine Mehrheit fand und deshalb abgelehnt wurde.

So entstand in der Simulation für die Jugendlichen ein realistisches Bild des „politischen Geschäftes“ und sie konnten Erfahrungen sammeln, die der normale Politikunterricht im Schulalltag niemals vermitteln kann. Vielleicht hat dies bei einigen Teilnehmern ja auch die Bereitschaft geweckt, sich politisch zu  engagieren. Diese Hoffnung hatte auch der stellvertretende Regierungssprecher Christoph Steegmans in seiner Begrüßung im Bundespresseamt formuliert, als er den Schülern klar machte: „In der Politik bleibt kein Stuhl leer. Wenn Sie sich nicht um die entsprechenden Ämter bemühen, tun es vielleicht Menschen, mit deren Zielen und Entscheidungen Sie nicht einverstanden sind. Deshalb sollten Sie sich überlegen, ob Sie sich nicht selbst politisch engagieren und ihre Ideen in die Politik einbringen möchten.“

Folgende Schüler aus der Klassenstufe 10 des Hochwald-Gymnasiums haben in diesem Jahr das Saarland beim 12. Modell Europaparlament in Berlin vertreten: Lena Andres, Chiara Fuljahn, Dominik Casper, Julian Philippi, Sarah Gillenberg, Peter Schommer, Philip Michael, Kevin Kuhn. Als Ausschussvorsitzende war Carolina Maier vom HWG dabei. Vorbereitet und betreut wurden die Schüler von Politiklehrer Edwin Didas.

Schüler des Hochwaldgymnasiums zu Gast in der Staatskanzlei

Dickes Lob für HWG-Europaengagement durch den Ministerpräsidenten

Das Bild zeigt die Waderner Schüler bei der Überreichung der Resolutionen an Ministerpräsident Peter Müller in der Staatskanzlei. Angelina Krächan, Politiklehrer Edwin Didas, Michelle Jäschke, Mark Fischbach, Ministerpräsident Peter Müller, Tim Rieck, Christina Willems, Katrin Scherer, Theresia Töttel, Sarah Maus, Sebastian Haase

„Es ist toll, wenn sich junge Menschen so für Europa engagieren!“ Mit diesen Worten lobte Ministerpräsident Peter Müller das Europaengagement von Schüler des Waderner Hochwaldgymnasiums, aber auch gleichzeitig das Projekt, das sie ihm bei einem Besuch in der Staatskanzlei vorgestellt haben. Die Zehntklässler aus Wadern kamen nämlich als Vertreter des „Modell Europaparlament“ in die Staatskanzlei. Sie hatten im vor einigen Monaten an dem politischen Planspiel „MEP“ in Berlin teilgenommen, bei dem sich Schüler aus ganz Deutschland treffen, um europapolitische Themen zu diskutieren. Wie in einem richtigen Parlament entstehen aus diesen Diskussionen Resolutionen, die im Plenum zur Abstimmung gestellt werden und dort – wenn es schlecht läuft für den federführenden Ausschuss – auch abgelehnt werden können. Als die Schüler von dieser Erfahrung und von ihren Bemühungen der Kompromissfindung berichteten, sah man dem Ministerpräsidenten an, dass er sich in der „richtigen Politik“ ebenfalls mit solchen Dingen auseinandersetzen muss.

Waderner Schüler und Politiklehrer Edwin Didas mit Ministerpräsident Müller in der Staatskanzlei

Müller machte deutlich, dass der Frieden in Europa die größte Errungenschaft der EU sei, dass dies aber inzwischen als so selbstverständlich erachtet werde, dass man diesen Fortschritt oft vergesse. Auch machte er klar, dass heute 80 Prozent der Gesetze, die in Deutschland gemacht werden, auf Vorgaben der EU beruhten. Deshalb sei es wichtig, sich mit der EU zu beschäftigen. Die Schüler aus Wadern überreichten Peter Müller in seiner Funktion als Bundesratsvorsitzender die Abschlussresolutionen, die das „Modell Europaparlament“ in Berlin erarbeitet hat. Müller ermutigte sie, sich weiter für die europäische Sache stark zu machen und vor allem auch in ihrer Generation für Europa zu werben. Nur so könne das schlechte Image Europas und die Unwissenheit über die Europäische Union überwunden werden. Für die Schüler war es nach ihren Auftritten in Berlin im Bundespresseamt, im Bundesrat und in den Landesvertretungen eine tolle Erfahrung, dass sich auch der Ministerpräsident des Saarlandes so viel Zeit für sie genommen hatte und sie in seinem Kabinettssaal in der Staatskanzlei empfangen hatte. So macht Politik Spaß!

Die gesunde Ungeduld des Europäischen Schülerparlaments

Rund 180 Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe haben sich vergangene Woche fünf Tage lang in die Rolle von  Europaabgeordneten versetzt und aktuelle Probleme unseres Kontinents diskutiert. Unter den Nachwuchs-Abgeordneten waren auch Schüler vom Hochwaldgymnasium Wadern

„Manchmal haben wir zehn Stunden am Tag gearbeitet", fasst Christian Willems (15) vom Hochwaldgymnasium die anstrengenden parlamentarische Woche zusammen. Arbeiten, das bedeutet in diesem Fall: diskutieren, debattieren, Konzepte ausarbeiten, Kompromisse finden. 

2009 vertrat das HWG Litauen beim "Modell Europaparlament"

Wie im richtigen Parlament lief die harte Arbeit vor allem in den acht Ausschüssen ab. Denn hier mussten Resolutionen erarbeitet werden, für die dann in der anschließenden Plenardebatte eine Mehrheit gefunden werden musste. Das Besondere am Modell Europa Parlament, das von einem Bonner Verein seit dem Jahr 2000 ausrichtet wird, ist: Die Sitzungen finden an Originalschauplätzen der Politik statt, nämlich im Bundesrat, im Bundespresseamt und in Landesvertretungen. Und alle Schüler sind für das Simulationsspiel mit einer neuen nationalen Identität ausgestattet. Die Waderner Schüler haben in diesem Jahr Litauen vertreten.

Die Delegierten aus den 16 Bundesländern sowie die zwei Gastdelegationen aus Polen und Finnland scheuten sich auch nicht, heiße Eisen anzupacken. So hatten die entscheidungsfreudigen Jungpolitiker keine politischen Schwierigkeiten damit, zur Qualitätssteigerung der Schulbildung eine halbjährliche Fortbildungspflicht für Lehrer zu fordern, zur Bekämpfung der Finanzkrise die Gründung einer gesamteuropäischen Bankenaufsicht anzuregen und zur Bekämpfung des Klimawandels neu anfallenden Energiebedarf nur noch durch erneuerbare Energien zu decken. Alles begründet mit nachvollziehbaren Argumenten.

Angelina Krächan am Rednerpult des Bundesrates

Richtig zur Sache ging es dann in der zweitägigen Plenardebatte im Bundesrat. Reden und Gegenreden wurden gehalten, Pro und Contra-Argumente vorgebracht, leidenschaftliche Appelle zur Annahme oder Ablehnung der einzelnen Resolutionen an die Abgeordneten gerichtet. Mit dem Ergebnis, dass drei von acht Resolutionen  keine Mehrheit im Plenum fanden. Es ist manchmal eben nicht ganz einfach, junge Leute zu überzeugen. Am ersten Tag konnte sich auch der Vertreter des Saarlandes beim Bund, Jürgen Lennartz, von der Qualität der Debatten überzeugen. Im Namen des Ministerpräsidenten Peter Müller, der in diesem Jahr als Bundesratpräsident die Schirmherrschaft über das MEP übernommen hatte, begrüßte er die Delegierten und verfolgte gespannt die Beratung der ersten Resolution. Er musste konstatieren: „So lebendige Diskussionen erlebt man bei den echten Bundesratssitzungen nicht immer!“

Die besten Redner werden mit einer Teilnahme an einer jährlich stattfindenden internationalen Jugendparlaments-Sitzungen belohnt. Dass sie aber schon in Berlin viel gelernt haben, darin sind sich die Jugendlichen einig. „Es ging in erster Linie nicht darum, irgendwelche Forderungen an Politiker zu stellen“, fasst Charlotte Rosenkranz, Präsidentin des MEP 2009, die Woche zusammen, „sondern darum, den europäischen Traum, den wir hier in Berlin gelebt haben, in der Zukunft mit Leben zu füllen.“

Das Team in Berlin-Tegel

Folgende Schülerinnen und Schüler des HWG haben in diesem Jahr das Saarland beim Modell Europaparlament vertreten: Christina Willems, Angelina Krächan, Michelle Jäschke, Theresia Töttel, Sarah Maus, Katrin Scherer, Max Barth, Tim Rieck. Vorbereitet und betreut wurde die Gruppe von Politiklehrer Edwin Didas.

Siehe auch Artikel der Saarbrücker Zeitung.

 

   

Schüler aus Wadern greifen nach den Europäischen Sternen  

Diskussion mit der Europaabgeordneten Doris Pack zur Vorbereitung auf das „Modell Europaparlament“

Acht Schüler des Hochwaldgymnassiums aus Wadern haben das große Los gezogen. Sie bekommen die Chance, vom 9. bis 13. März in Berlin im Bundesrat über aktuelle Fragen der Europäischen Union zu beraten, und zwar gemeinsam mit rund 180 Schülerinnen und Schülern aus Deutschland, Polen und Finnland. Mit der Initiative des Vereins „Modell Europa Parlament“ können die Schüler einen praktischen Weg beschreiten, um nach den europäischen Sternen zu greifen.

Das Foto zeigt die HWG-Schüler zusammen mit Doris Pack: v.l.: Tim Rieck, Michelle Jäschke, Max Barth, Sarah Maus, Katrin Scherer, Angelina Krächan, Theresia Töttel, Doris Pack, Christina Willems

Die Teilnehmer, alles Schüler der Jahrgangsstufe 10, schlüpfen für einige Tage in die Rolle von Europaabgeordneten. Gemeinsam sollen sie sich den Kopf darüber zerbrechen, wie ausgesuchte Probleme des Kontinents gelöst werden können. Zunächst werden in  verschiedenen Ausschüssen aktuelle Fragestellungen Europas beraten und Resolutionen hierzu erarbeitet. In einer Plenarsitzung im Sitzungssaal des Bundesrates werden  die von den Schülern erarbeiteten Resolutionen debattiert und zur Abstimmung gebracht.

Jede Schule übernimmt bei dem Simulationsspiel die Rolle eines anderen Mitgliedlandes. So vertritt die HWG-Delegation in diesem Jahr Litauen. In der simulierten Parlamentsdebatte geht es dann zwar auch darum, andere Sichtweisen kennenzulernen und die Interessen des jeweiligen Landes in Europa zu vertreten. Bei der Schlussabstimmung ist dann aber doch die eigene Meinung der Schüler ausschlaggebend. Wochenlang bereiten sich die Schüler intensiv vor. Sie müssen nicht nur ihr zu vertretendes Land kennenlernen, sondern sich auch mit politischen Themen auseinandersetzen.

Im Zuge der Vorbereitung war in der vergangenen Woche die Europaabgeordnete Doris Pack am Hochwaldgymnasium zu Gast, um den Teilnehmern über ihre Arbeit im Parlament zu berichten und ihre Fragen zur Europapolitik zu beantworten. Dieser Besuch hat die Vorfreude auf die Woche in Berlin noch verstärkt, denn Doris Pack ist eine begeisterte Europäerin und verstand es meisterhaft, diese Europabegeisterung den Schülern zu vermitteln: „Man liebt nicht die Politik, aber in was man verliebt sein sollte, ist die Idee der EU“, so Pack. Und sie machte3 den Schülern an anschaulichen Beispielen die Leistungen der EU deutlich.

Für den betreuenden Politiklehrer Edwin Didas ist das entscheidende in der Simulation, die Arbeit im Europäischen Parlament möglichst genau und realistisch nachzustellen. „Der Sinn des Projektes ist, das Interesse der Schüler an Politik und an der Europäischen Union zu fördern“. Die Schüler sollen so eine Vorstellung davon bekommen, „welche Ideen und Mechanismen hinter der EU stecken“.

Aktuelle politische Themen stehen im Mittelpunkt der Beratungen. Neben  der Klima- und Energiepolitik werden Fragen der EU-Rußlandpolitik, der Bekämpfung der Piraterie,  der sozialen Gerechtigkeit und der europäischen Bildungspolitik ins Visier genommen; und auch vor dem Thema „Finanzkrise“ schrecken die Jungpolitiker nicht zurück. Alles Themen, mit denen sich auch die Berufspolitiker täglich auseinandersetzen. Die Schüler wollen sich mit visionären und mutigen Forderungen für eine politische Veränderung und Erneuerung Europas einsetzen.

Die Schüler freuen sich vor allem auf die Atmosphäre im Bundesrat. Immerhin ist es etwas Besonderes, an dem Rednerpult zu stehen, an dem sich sonst unser Ministerpräsident Peter Müller und seine Kollegen aus den anderen Bundesländern Wortgefechte liefernUnd als zusätzliche Motivation winkt das internationale Politikparkett: Denn nach der Plenarsitzung  werden aus der Mitte der Teilnehmer die 20 redegewandtesten Delegierte nominiert, die an einer internationalen EU-Parlamentssimulation in einer europäischen Hauptstadt teilnehmen dürfen.

Die diesjährige zehnte Sitzung des Modell Europa Parlament Deutschland steht unter der Schirmherrschaft  von Bundesratspräsident Peter Müller und wird zum großen Teil aus Mittel des Europäischen Parlaments mitfinanziert.

   
Abstimmung im Bundesrat: 2008 vertrat das HWG Spanien beim "Modell Europaparlament"

2008. Hochwald-Gymnasium vertritt das Saarland beim MEP

Seit fünf Jahren ist das Hochwald-Gymnasium die saarländische MEP-Schule. MEP – das steht für „Modell Europaparlament“. Dahinter verbirgt sich ein Verein, der einmal im Jahr ein politisches Planspiel in Berlin durchführt, an dem aus jedem Bundesland eine Delegation teilnimmt. In Berlin übernehmen die Schüler die Rolle von Europapolitikern und erarbeiten in Ausschusssitzungen Resolutionen zu aktuellen politischen Themen. Diese werden anschließend im Plenum debattiert und zur Abstimmung gestellt.

Das Besondere an diesem Planspiel sind die authentischen Tagungsorte. Die Eröffnung findet im Bundespresseamt statt, die Ausschusssitzungen in Landesvertretungen und schließlich als Höhepunkt die Vollversammlung im Plenarsaal des Deutschen Bundesrates. Es gehört schon Mut dazu, dort ans Rednerpult zu treten und vor 140 Zuhörern seine Position zu vertreten.

Vorbereitet auf ihre Rolle in der Bundeshauptstadt werden die Schüler durch die Teilnahme an einer AG. Dabei lernen sie grundlegende Strukturen der EU kennen. Außerdem werden Rhetorikübungen durchgeführt und zum Programm gehört auch ein Vorbereitungswochenende in einer Jugendherberge, bei dem die Schüler, die in den vorangegangenen Jahren an dem Projekt teilgenommen haben, den „Neuen“ die notwendigen Kenntnisse vermitteln.

Mittlerweile ist das MEP am Hochwald-Gymnasium zu einer festen Institution geworden. Jeweils acht Schülerinnen und Schüler aus der Klassenstufe 10 können daran teilnehmen und haben damit am HWG eine Möglichkeit, die ihnen keine andere saarländische Schule bieten kann. In Berlin werden Kontakte zu Gleichaltrigen aus ganz Deutschland geknüpft und  Freundschaften geschlossen, die über viele Jahre halten. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, durch ein besonderes Engagement beim deutschen MEP für eine ähnliche Veranstaltung auf internationaler Ebene nominiert zu werden, die dann in englischer Sprache stattfindet.

Die HWG-Delegation 2008 am Rednerpult des Bundesrates

Dabei war das HWG außerordentlich erfolgreich. Schüler aus Wadern waren z.B. in den vergangenen Jahren bei internationalen MEP´s in Amsterdam, Rom, Sofia, Stockholm, Bremen und Nikosia. Nicht zuletzt helfen die beim MEP erworbenen Fähigkeiten im Schulalltag und auch später im Berufsleben weiter. Präsentationstechniken sind hier ebenso gefragt wie Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen. Alles dies wird beim MEP-Projekt den Teilnehmern vermittelt.
Vorbereitet und betreut werden die Waderner Teilnehmer am Modell Europaparlament durch Politiklehrer Edwin Didas.